Deutscher Boxer – agiler Begleiter und treuer Wachhund
27.02.2025 - Lesedauer: 9 Minuten

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Von wegen Macho: Das Image eines schlecht gelaunten, sabbernden Beißers hat der Deutsche Boxer längst abgelegt und wird zunehmend für seine wahren Qualitäten geschätzt: als freundlicher, pflegeleichter Familienhund der meist auch Kindern gegenüber zugewandt ist. Du bist auf der Suche nach einem Rassehund als vollwertigem Familienmitglied? Ein Deutscher Boxer ist ein guter Anwärter auf diesen Posten!
- Ursprung: Vom Jagdbegleiter zum Rettungshund
- Wie sieht ein Deutscher Boxer aus?
- Was hat ein Deutscher Boxer für einen Charakter?
- Erziehung des Deutschen Boxers
- Ist der Deutsche Boxer ein Wachhund?
- Haben Boxer einen Beschützerinstinkt?
- Sind Boxer aggressive Hunde?
- Kann ein Deutscher Boxer allein bleiben?
- Ist der Deutsche Boxer ein Anfängerhund?
- Kann ich einen Deutschen Boxer in der Stadtwohnung halten?
- Pflege des Deutschen Boxers
- Sind Deutsche Boxer anfällig für Krankheiten?
- Lebenserwartung: Wie alt wird ein Deutscher Boxer?
- Steckbrief
- Was kostet ein reinrassiger Boxer-Welpe?
- Fazit: Deutscher Boxer – sportlicher Familienhund mit viel Intelligenz und einer Prise Eigensinn
Das Wichtigste in Kürze
- Der Deutsche Boxer ist ein mittelgroßer, kurzhaariger Hund mit einem auffälligen breiten Fang und charakteristischen Vorbiss. Diese Hunderasse gibt es in nahezu allen Schattierungen von Gelb und Rot, sowohl einfarbig als auch gestromt. Das früher übliche Kupieren von Ohren und der Rute ist heute in den meisten europäischen Ländern verboten.
- Das erklärte Zuchtziel bei den Deutschen Boxern ist ein gutartiger, ausgeglichener und zugleich selbstbewusster Hund. Die früheren Saupacker sind heute kinderliebe Familienhunde mit Charme und Humor. Zugleich ist der Deutsche Boxer ein aufmerksamer Wächter und mutiger Beschützer.
- Dieser vielseitige Hund fügt sich meist harmonisch in unterschiedliche Familienkonstellationen ein. Der Deutsche Boxer ist dein unermüdlicher Partner auf langen Spaziergängen, bei einer Fahrradtour oder einem Ausritt. Für Hundesport, Fährtenarbeit und sogar als Therapiehunde sind Boxer bestens geeignet, werden aber auch als Dienst- oder Schutzhunde geführt.
Ursprung: Vom Jagdbegleiter zum Rettungshund
Vorfahren der Deutschen Boxer waren die an Adelshöfen sehr beliebten Brabanter Bullenbeißer, die vor allem bei der Wildschweinjagd zum Einsatz kamen. Der Vorteil dieser Hunde lag darin, dass sie mit ihrem kräftigen Gebiss Wild so lange festhalten konnten, bis der Jäger zur Stelle war. Später wurden Bulldoggen eingekreuzt. Diese neue Zuchtlinie wurde offiziell Boxer genannt, in Anlehnung an die in München verwendete Bezeichnung „Bierboxer“. Die erste öffentliche Präsentation der Rasse Deutscher Boxer fand 1885 statt, 1924 erfolgte die Zulassung als Gebrauchshund im Polizei- und Rettungsdienst sowie als Blindenführhund. Lange Zeit war das Kupieren von Rute und Ohren bei der Zucht des Deutschen Boxers üblich; heute ist dieser Eingriff glücklicherweise verboten.
Info: Kupieren ist Tierquälerei
Das Kupieren der Ohren bei Deutschen Boxern ist bereits seit 1987 untersagt. Seit 1998 ist ein Verbot in Kraft, die Ruten zu kupieren. Früher erfolgte das Kupieren teils aus jagdtechnischen, teils aus ästhetischen Gründen. Heute gilt diese für Welpen und Junghunde äußerst schmerzhafte Prozedur in Deutschland und vielen europäischen Ländern zurecht als Tierquälerei. Allerdings ist das Kupieren von Rute und Ohren der Deutschen Boxer nicht weltweit untersagt, weswegen es von der FCI kein generelles Ausstellungsverbot der kupierten Hunde gibt. In Deutschland dürfen hingegen kupierte Hunde nicht ausgestellt werden.
Wie sieht ein Deutscher Boxer aus?
Ein Deutscher Boxer ist muskelbepackt und schlank zugleich. Sein Körper ist nahezu quadratisch, seine Bewegungen präzise, dynamisch und elegant. Charakteristisch ist der breite und kurze Fang mit einer aufgestülpten Nase und einem Vorbiss. Das Fell des Deutschen Boxers ist kurz und liegt eng an. Diese Hunderasse hat keine Unterwolle. Als Farben sind gemäß Rassestandard alle Schattierungen von Gelb und Rot zugelassen, wobei es neben einfarbigen noch Deutsche Boxer mit gestromtem Fell gibt.
Was hat ein Deutscher Boxer für einen Charakter?
Ein Boxer ist ein souveräner Hund mit gesundem Selbstbewusstsein. Das typische Boxer-Temperament ist heiter, aufgeweckt und aktiv. Er ist ein Hund, der unbedingt Bewegung und Beschäftigung im Freien braucht. Seine Bezugsmenschen werden von ihm aufrichtig geliebt, fremden Personen gegenüber bleibt er zunächst jedoch eher skeptisch.
Manchmal neigen Deutsche Boxer zu Eigensinn. Aber keine Panik: Dem kannst du mit liebevoller Strenge entgegenwirken. In gefährlichen Situationen zeigen Deutsche Boxer ihre Beschützerqualitäten und verteidigen ihre Lieben und das Revier mit Inbrunst. Anderen Hunden gegenüber tendieren Deutsche Boxer zu dominantem Verhalten. Bei zu wenig Anregung neigen Boxer zu Nervosität und Hyperaktivität.
Rassetypische Eigenschaften
Natürlich sind alle Hunde sehr individuell und die Ausprägung der rassetypischen Eigenschaften kann sicherlich abhängig von Charakter, Alter, Erziehung, Vorerfahrungen und auch Zuchtlinie variieren.
Wichtig ist es zu wissen, dass alle Rassen aus einem bestimmten Grund entstanden sind und gewisse Charaktereigenschaften gezielt herausgezüchtet wurden und man sich bei der Auswahl auch bewusst für diese Eigenschaften entscheidet.
Erziehung des Deutschen Boxers
Wie jeder Hund sollte auch der Boxer sicheren Grundgehorsam und Basiskommandos erlernen. Da der intelligente Deutsche Boxer gern die Aufmerksamkeit seines Menschen hat, gilt er als relativ leichtführig. Voraussetzung dafür ist, dass er dich als Rudelführer akzeptiert.
Zwar fehlt ihm der zum Beispiel für Golden Retriever, Pudel und Labrador typische „Will to Please“, allerdings sind Boxer ausgesprochen lernfähig. Fange mit der Erziehung bereits im Welpenalter an, bleibe konsequent und verzichte unbedingt auf jegliche Gewalt. Zum Erlernen von Grundkommandos ist der Besuch einer Hundeschule empfehlenswert, außerdem lassen sich Deutsche Boxer meist problemlos zu Begleithunden ausbilden.
Damit diese positiven Seiten auch bei deinem Tier voll zur Geltung kommen, sind gute Haltung sowie viel Bewegung und Beschäftigung bei der Erziehung des Deutschen Boxers nötig. Er ist ein idealer Familienhund, geht aber auch als arbeitender Gebrauchshund voll in seinen Aufgaben auf – zum Beispiel als Rettungs- und Begleithund oder im Schutz- und Wachdienst. Gönn deinem Boxer mindestens anderthalb Stunden täglich Auslauf in Form von Spaziergängen, gemeinsamen Joggingrunden oder als Begleiter am Fahrrad oder beim Reiten. Fit und agil, wie er ist, liebt der Deutsche Boxer Sport und Spiele, bei denen er sich austoben kann.
Ist der Deutsche Boxer ein Wachhund?
Ein Deutscher Boxer besitzt einen angeborenen Wachinstinkt und reagiert auf Fremde zurückhaltend. Sein Revier, ob deine Wohnung oder das Grundstück, wird dieser Vierbeiner bewachen, sodass ungebetene Eindringlinge mit warnendem Knurren und Bellen gemeldet werden. Damit der Hund nicht zur Gefahr für Außenstehende wird, ist ein Training in der Hundeschule deiner Wahl empfehlenswert.
Haben Boxer einen Beschützerinstinkt?
Ein Boxer ist dein treuer Begleiter und bereit, dich und deine Familie vor allerlei Gefahren zu beschützen. Diese an sich positive Eigenschaft kann jedoch schnell lästig und sogar gefährlich werden, wenn der Vierbeiner dich zum Beispiel vor deinem Besuch beschützen will. Die gute Nachricht ist – der Beschützerinstinkt lässt sich erfolgreich abtrainieren.
Sind Boxer aggressive Hunde?
Seriöse Züchter legen hohen Wert darauf, dass Deutsche Boxer vom Temperament her gutartig und freundlich sind. Allerdings ist eine Agilität, die teilweise in Nervosität umschlägt, einem Boxer ebenfalls eigen. Daher kann im schlimmsten Fall der natürliche Wach- und Schutzinstinkt in ein aggressives Verhalten entarten. Fehlt dem Deutschen Boxer eine starke Führung oder erlebt der Hund Gewalt, verschlimmert sich das Problem.
Gut zu wissen: Sind Deutsche Boxer verschmust?
Im Kreise ihrer Familien sind Deutsche Boxer oft charmante Clowns und richtige Schmusebacken, die häufig gerne kuscheln. Allerdings gilt die Liebe eines Deutschen Boxers meist nicht der ganzen Welt, sondern ausschließlich seinem Ersatzrudel.
Kann ein Deutscher Boxer allein bleiben?
Als Rudeltier fühlt sich jeder Hund nur in Gesellschaft von Seinesgleichen oder in seinem menschlichen Ersatzrudel wohl. Das Alleinsein fällt einem Hund also unabhängig von der Rasse nicht leicht. Deutsche Boxer sind Vierbeiner mit einer sensiblen Psyche und ausgesprochen lebhaft, weswegen längeres Alleinsein für diese Hunde nicht unproblematisch ist. Mit einem konsequenten Training kannst du trotzdem erreichen, dass dein treuer Gefährte eine Trennung für ein paar Stunden täglich akzeptiert.
Ist der Deutsche Boxer ein Anfängerhund?
Wenn du dir einen Deutschen Boxer als Freund und Begleiter wünschst, jedoch noch keine Hundeerfahrung besitzt, informiere dich noch vor dem Kauf ausführlich über diese Hunderasse. Mit diesem Vorwissen hast du die besten Voraussetzungen, dass dein Zusammenleben mit dem Boxer gelingt. Berücksichtige unbedingt das lebhafte Temperament des Deutschen Boxers, seinen angeborenen Wachinstinkt und seine Anhänglichkeit. Falls in deinem Bundesland erforderlich, mache einen Hundeführerschein.

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Kann ich einen Deutschen Boxer in der Stadtwohnung halten?
Boxer sind sportliche Hunde und als Couchpotato sicherlich nicht geeignet. Was wiederum nicht bedeutet, dass die Haltung dieser Hunderasse in einer Stadtwohnung tabu ist. Vieles hängt hier von dir und deiner Lebensweise ab. Vielleicht arbeitest du im Homeoffice, strukturierst deinen Tagesablauf selbst und hast genug Zeit für ein dynamisches Workout mit dem Hund. Oder sind in deinem Job Bürohunde willkommen? Mit etwas Training wird ein Deutscher Boxer mit dieser Rolle gut zurechtkommen. Kurzum, mit einem großzügigen Zeitbudget für Gassirunden und Kuscheleinheiten wird aus einem Deutschen Boxer ein Großstadthund.
Pflege des Deutschen Boxers
Für die Fellpflege des Deutschen Boxers eignen sich vor allem Handschuhe und weiche Bürsten. Die äußere Ohrenpflege ist sinnvoll, da seine Hängeohren für Entzündungen und Verunreinigungen anfällig sind. Krallenschneiden ist nur bei Bedarf sinnvoll, im Winter ist Pfotenpflege mit speziellen Cremes zu empfehlen.
Aufgrund des eher dünnen Fells ohne Unterwolle sind die Tiere allerdings etwas kälteempfindlich. Achte darauf, dass dein Hund sich nicht verkühlt. Ziehe deinem Deutschen Boxer bei Minustemperaturen, stürmischem Wind und Nässe einen Hundemantel an, um Erkältungen vorzubeugen.
Sind Deutsche Boxer anfällig für Krankheiten?
Grundsätzlich sind Deutsche Boxer, sofern die Hunde aus einer verantwortungsvollen Zucht stammen, gesunde Tiere. Allerdings gibt es einige Krankheiten, für die Boxer besonders anfällig sind:
- Ellbogen- und Hüftgelenkdysplasien – angeborene Fehlstellungen der Gelenke. Je nach Schweregrad der Erkrankung wird diese konservativ oder operativ behandelt.
- Spondylose – eine Verknöcherung der Wirbelsäule – kommt bei Deutschen Boxern immer wieder vor. Die Therapie konzentriert sich auf die Linderung der Symptome.
- Boxer-Kardiomyopathie oder Dilatative Kardiomyopathie ist eine Herzmuskelerkrankung, die zu Herzrhythmusstörungen führt. Die Behandlung erfolgt oft mit Betablockern.
- Aufgrund ihres kurzen Schädels, Kiefers und der Nase weist die Rasse leider Qualzuchtmerkmale auf, was mit Einschränkungen ihrer Gesundheit einhergeht. Besonders die Zahngesundheit kann auf Grund der Schädelform zu gesundheitlichen Problemen führen.
Lasse deinen Deutschen Boxer regelmäßig in der Tierarztpraxis auf diese Krankheiten checken. Um die Tierarztkosten zu sparen, ist der Abschluss einer Tierkrankenversicherung zu empfehlen.
Lebenserwartung: Wie alt wird ein Deutscher Boxer?
Als mittelgroßer Hund erreicht der Deutsche Boxer im Schnitt ein Alter von neun bis zwölf Jahren. In Menschenjahren wird dein Boxer also zwischen 70 und 85 Jahren alt. Wie alt ein Hund wird, hängt von zahlreichen Faktoren wie genetischer Veranlagung, Geschlecht und der Haltung ab.
SteckbriefDeutscher Boxer
Rasse | Deutscher Boxer |
Herkunft | Deutschland |
Klassifikation | FCI Gruppe 2: Pinscher, Schnauzer, Molossoide, doggenartige Hunde |
Größe | Rüde 57 bis 63 Zentimeter Schulterhöhe – Hündin 53 bis 59 Zentimeter Schulterhöhe |
Gewicht | Rüde 30 bis 34 Kilogramm – Hündin 23 bis 27 Kilogramm |
Körperbau | schlanke Taille, mittelgroß, kompakt-muskulös, kurzer gerader Rücken, schlanke aufstehende Rute |
Augen | dunkle Augen, ausgefärbte Lidränder |
Ohren | anliegende Hängeohren
|
Fell und Farbe | Struktur kurz und glatt anliegend; gelbes bis braunes oder gestromtes Fell mit schwarzer Maske und Abzeichen (schwarzes oder geflecktes Fell ist unerwünscht) |
Besonderheiten | Vorbiss im Fang als typisches Kennzeichen; kälteempfindlich |
Charakter | temperamentvoll, selbstbewusst, nervenstark, kinderfreundlich |
Pflege | regelmäßig bürsten
|
Gesundheit | Neigung zu Lidverformung, Hüftgelenksdysplasie, Wirbelsäulen-Arthrose und Tumorbildung, Herzprobleme, Taubheit bei weißen Boxern, Allergien und Hautprobleme |
Was kostet ein reinrassiger Boxer-Welpe?
Da Hundezucht eine kosten- und arbeitsintensive Beschäftigung ist, rechne mit Preisen für einen Deutscher-Boxer-Welpen im unteren vierstelligen Bereich. Kaufe deinen Welpen Da Hundezucht eine kosten- und arbeitsintensive Beschäftigung ist, rechne mit Preisen für einen Deutscher-Boxer-Welpen im unteren vierstelligen Bereich. Kaufe deinen Welpen nur bei verantwortungsvollen Züchtern, die einem der Clubs angehören. Die Welpen stammen dann von Eltern ab, die auf mehrere genetisch bedingte Erkrankungen wie die Kardiomyopathie oder ED- und HD-Dysplasie getestet wurden., die einem der Clubs angehören. Die Welpen stammen dann von Eltern ab, die auf mehrere genetisch bedingte Erkrankungen wie die Kardiomyopathie oder ED- und HD-Dysplasie getestet wurden.
Fazit: Deutscher Boxer – sportlicher Familienhund mit viel Intelligenz und einer Prise Eigensinn
Der Deutsche Boxer gehört zu den beliebtesten Hunderassen, und das ist kein Zufall. Boxer sind freundliche, dynamische und kinderliebe Vierbeiner, die sich mit nahezu jeder Familienkonstellation arrangieren und dank ihres kurzen Fells nur wenig Pflegeaufwand benötigen. Ein Deutscher Boxer ist zugleich verschmust und wachsam, ein charmanter Clown und ein unermüdlicher Begleiter, der mit dir und deiner Familie durch dick und dünn geht. Ein Deutscher Boxer bringt also alles mit, was man sich von einem treuen Familienhund wünscht: Charakterstärke, Loyalität und eine unendliche Freude an gemeinsamen Abenteuern.
Auch diese Hunde gehören wie der Boxer zu den Pinschern:
- Englische Bulldogge: Sie sieht grimmig aus und trägt einen Blick zur Schau, als überlege sie, wen sie als Nächsten beißen sollte. Alles Vorurteile: Bei der Englischen Bulldogge handelt es sich um einen liebenswerten Hund mit sanftem Gemüt und großem Herzen.
- Deutscher Pinscher: Langeweile kennt ein Pinscher nicht – er hat Energie ohne Ende und möchte am liebsten den ganzen Tag unterwegs sein. Seine Erziehung kann zur Herausforderung werden. Wer damit umgehen kann, bekommt einen loyalen, anhänglichen und liebenswerten Begleiter.
- Österreichischer Pinscher: Der Österreichische Pinscher gehört zu den vom Aussterben bedrohten Hunderassen. Die liebenswerten, mittelgroßen Fellnasen sind wahre Allrounder und für aktive Menschen, die gerne und oft draußen unterwegs sind, eine echte Bereicherung.
- Zwergpinscher: Der Zwergpinscher, oder „Min Pin“, ist zwar wirklich klein, aber keinesfalls ein anspruchsloser Begleiter. Statt Stadtwohnung und Handtasche bevorzugt der Winzling einen großen Garten, ausgiebige Spaziergänge und Arbeit für Kopf und Nase.
- Dobermann: Der Dobermann ist ein auffälliger Hund, der mit Eleganz, Sportlichkeit und Stolz besticht. Der vielseitige Vierbeiner hat zahlreiche Talente: Ob Schutz-, Gebrauchs- oder Familienhund – entscheidend für ein harmonisches Zusammenleben ist eine konsequente Erziehung.